Gerätewagen Last 1 Hochwasser

 

 

Abkürzung

GW-L1-HW

Funkrufname

Florian Wiesbaden 24/64

Besatzung

1:2

Baujahr

2014

Fahrzeug Hersteller

MAN

Aufbau Hersteller

Gimaex

Wassertank

Nicht vorhanden

Pumpenleistung (eingebaute Pumpe)

Nicht vorhanden

 

 

 

Der Gerätewagen Hochwasser ist eine Landesbeschaffung und wurde nach den Hochwassern in Hessen 2013 Angeschafft. Jeder Kreis hat eines dieser Fahrzeuge bekommen das von Wiesbaden steht bei uns. Dieses Fahrzeug fährt auf Anweisung auch überregional. Das Fahrzeug wurde konzipiert als Abwehrschutz von Hochwasser. Hierfür hat es einige Leistungsstarke Pumpen die Autark eingesetzt werden können. Das Fahrzeug ist Modulweise mit Rollwagen aufgebaut und hat jeden Rollwagen (Ausstattung doppelt). Eine Ladeboardwand mit einer Nutzlast von 1,5 Tonnen erleichtert das Be-, und Entladen des Fahrzeugs. Das Fahrzeug hat ein Leergewicht von 7 Tonnen und kann 6 Tonnen zu laden so das es ein zulässiges Gesamtgewicht von 13 Tonnen hat Da die Beladung sehr Umfangreich ist sind hier ein paar Ausschnitte aus dem Inventar:

 

2 Schmutzwasserpumpen mit einer Förderleistung von je 2500 Liter/Minute

 

4 Elektro Tauchmotorpumpen mit einer Förderleistung von je 400 Liter/Minute

 

2 Motorkettensägen mit Zubehör,

 

2 Stromerzeuger mit einer Leistung von je 13 kVA,

 

3 Rettungswesten (Schwimmwesten),

 

1 Wurfleine mit Rettungsschlinge.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerätewagen Unwetter

 

 

Abkürzung

GW-U

Funkrufname

Florian Wiesbaden 24/59

Besatzung

1:2

Baujahr

1985

Fahrzeug Hersteller

Mercedes

Aufbau Hersteller

Lentner

Wassertank

Nicht vorhanden

Pumpenleistung (eingebaute Pumpe)

Nicht vorhanden

 

 

 

Der Gerätewagen Unwetter wurde als Rüstwagen 1 angeschafft. Dadurch dass die Berufsfeuerwehr jedoch alle mittel zur erweiterten technischen Hilfe bereit hält war der Einsatzzweck dieses Fahrzeuges nicht mehr gegeben. Ein Mitglied unserer FF der auch bei der BF arbeitet nahm sich das zu herzen und baute einen Gerätewagen Unwetter daraus. Der Einsatzbereich dieses Fahrzeuges liegt Hauptsachlich bei Unwettern und beim Beseitigen von Ölspuren. Es sind auch heute noch Geräte für die technische Hilfeleistung verladen aber keine Hydraulischen Rettungsgeräte. Das Fahrzeug verfügt über eine maschinelle Zugeinrichtung mit einer Zuglast von 5 Tonnen. Ein Allradfahrgestell ermöglicht es fast überall hin zu kommen. Da die Beladung sehr Umfangreich ist sind hier ein paar Ausschnitte aus dem Inventar:

 

2 Industriesauger/Nasssauger plus Zubehör, sie dienen dazu kleine mengen Wasser auf zu saugen und anschließend aus dem eigenen Behälter ab zu Pumpen,

 

1 Motortrennschleifer groß dieser ist zum Durchtrennen aller Materialien vorhanden,

 

2 Motorkettensägen mit Zubehör,

 

2 elektrische Tauchmotorpumpen mit einer Wasserlieferung von je 400 Liter/Minute,

 

Ölbindemittel in ausreichenden Mengen,

 

ÖlEX ein mittel das Versprüht wird um das Öl von der Straße zu lösen und abbaubar zu machen.

 

Spritze für ÖlEX.

 

 

 

 

 

 

 

 

Löschgruppenfahrzeug 8/6

 

 

Abkürzung

LF-8/6

Funkrufname

Florian Wiesbaden 24/42

Besatzung

1:8

Baujahr

1991

Fahrzeug Hersteller

Mercedes

Aufbau Hersteller

Ziegler

Wassertank

800 Liter

Pumpenleistung (eingebaute Pumpe)

800 Liter/Minute

 

 

 

Das Löschgruppenfahrzeug ist für die Brandbekämpfung und die technische Hilfe „klein“ gedacht. Es ist in der Regel das erste Fahrzeug mit dem wir ausrücken. Da Schierstein relativ viele enge Gässchen hat ist dieses Fahrzeug dafür sehr gut geeignet. Da es zu viel des guten wäre hier die Komplette Fahrzeugbeladung auf zu zählen folgen nun ein paar kleine Auszüge aus dem Inventar:

 

  • 4 Atemschutzgeräte die im Aufbau verladen sind und daher erst an der Einsatzstelle angezogen werden können,

 

 

 

  • 1 Stromerzeuger mit einer Leistung von 5kVA,

 

 

 

  • 60 Liter Schaummittel in Kanister ,

 

 

 

  • 1 Rauchschutzvorhang der in eine Tür eingebaut werden kann ums so den Austritt von Rauch aus einer Wohnung verhindern soll

 

 

 

  • 2 Hitzeschutzanzüge die bei extremer Hitze getragen werden können (wenn unsere normale Flammschutzkleidung nicht mehr ausreicht),

 

 

 

  • 1 Elektrische Tauchmotorpumpe mit 400 Liter Förderleistung,

 

 

 

  • 1 Autobahnabsicherungsmaterial bestehend aus 5 Verkehrsleitkegel, 4 Blauen Solarblitzern und 2 Faltsignalen,

 

 

 

  • Kürzlich beschafften wir uns einen Rettungsrucksack der durch unsere Rettungssanitäter/Assistenten benutzt werden darf. Hauptsachlich ist dies für uns gedacht natürlich aber auch für jeden der unsere Hilfe benötigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Löschgruppenfahrzeug 16/TS

 

Abkürzung

LF-16 TS

Funkrufname

Florian Wiesbaden 24/45

Besatzung

1:8

Baujahr

1988

Fahrzeug Hersteller

Iveco

Aufbau Hersteller

Lentner

Wassertank

Nicht vorhanden

Pumpenleistung (eingebaute Pumpe)

1600 Liter/Minute

 

 

 

Das Löschgruppenfahrzeug ist für die Brandbekämpfung und die technische Hilfe "klein" gedacht. Es ist in der Regel das zweite Fahrzeug mit dem wir ausrücken. Das Fahrzeug ist dem Gefahrstoffzug Wiesbaden (Katas) angegliedert und rückt auch überregional aus. Die Aufgaben im Gefahrstoffzug sind die Sicherstellung des Brandschutzes und zusätzliches Unterstützen der anderen Einheiten. Da die Beladung sehr Umfangreich ist sind hier ein paar Ausschnitte aus dem Inventar:

 

4 Atemschutzgeräte die im Aufbau verladen sind und daher erst an der Einsatzstelle angezogen werden können,

 

120 Liter Schaummittel in Kanister ,

 

2 Hitzeschutzanzüge die bei extremer Hitze getragen werden können (wenn unsere normale Flammschutzkleidung nicht mehr ausreicht),

 

2 hydraulische Winden die nichts anderes sind wie überdimensionale Wagenheber,

 

1 Schiebleiter mit einer Rettungshöhe von 12,20 Metern und einer Gesamtlänge von 14 Meter,

 

1 Tragkraftspritze (TS) ist eine mobile Pumpe mit eigenem Verbrennungsmotor die 800 l/min fördern kann,

 

Strahlenschutzkleidung ist auf diesem Fahrzeug ebenfalls noch für den Gefahrstofffall verladen.